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UnserePraxis

  • Herzlich willkommen!

UNSERTEAM

UNSEREPHILOSOPHIE

Lachen ist gesund

Für ein fröhliches, ehrliches Lächeln braucht der Mensch gesunde Zähne.

Zeigen Sie uns Ihr schönstes Lächeln und wir zeignen Ihnen Wege und
Möglichkeiten für ein selbstbewusstes, ästhetisches Auftreten.

Unser zahnärztliches Können und Handeln ist darauf ausgerichtet
Ihre Zahnästhetik zu optimieren, damit Sie wieder „kraftvoll“ im
Leben zubeißen können.

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Kinder sind unsere Zukunft

Kinder sind unsere Zukunft und liegen uns besonders am Herzen!
Deshalb fühlen sich hier selbst die Kleinsten wohl!

UNSERELEISTUNGEN

Prophylaxe

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Individuelle Vorbeugung gegen

Zahn- und Zahnfleischerkrankungen:

Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen können Zahn- und Zahnfleischerkrankungen mit Ursache für einen späteren Herzinfarkt, einen Schlaganfall, eine Frühgeburt oder Diabetes sein. Durch vorbeugende Maßnahmen können wir gemeinsam mit Ihnen diese Erkrankungen vermeiden und für schöne und gesunde Zähne bis ins hohe Alter sorgen. Nach regelmäßigen Checks entwickeln wir Ihr persönliches Vorbeugungskonzept.

Plaque-Index

Durch Anfärben Ihrer Zähne wird der Belag sichtbar gemacht. Das versetzt uns in die Lage, die richtigen Vorschläge für Ihre persönliche Zahnpflege zu machen.

Professionelle Zahnreinigung – PZR

Wir reinigen Ihre Zähne schonend mit Ultraschall und Air Flow. Das führt, zusammen mit Ihrer täglichen Pflege, über das hinaus, was Sie selbst für Ihre Zähne tun können. Sie haben Schutz gegen Karies und Parodontitis und Ihre Zähne sehen schöner aus.

Sulcus-Blutungs-Index

Mit einer Sonde ermitteln wir den Entzündungsgrad Ihres Zahnfleisches und leiten wenn nötig Maßnahmen ein, die Entzündungen zum Abklingen bringen.

Während der Schwangerschaft

werden Sie von uns über Mundgesundheit von Mutter und Kind beraten.

Speicheltests

ermitteln das für Behandlungsmaßnahmen bedeutende genetisch bedingte Kariesrisiko.

Fissurenversiegelung

Ein Schutzlack verschließt Furchen an den Kauflächen Ihrer Zähne und verhindert die Kariesbildung.

Beratung über Zahnpflege und Aufklärung über Krankheitsursachen helfen Ihnen, Krankheiten zu vermeiden.

Implantologie

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Durch das „Einpflanzen“ künstlicher Zahnwurzeln kann in vielen Fällen auf herkömmlichen Zahnersatz verzichtet werden. Implantate sind eine zeitgemäße Alternative zum Beschleifen gesunder Nachbarzähne für eine Brücke oder das Tragen unkomfortabler Prothesen. Sie führen zu einem deutlichen Gewinn an Lebensqualität.
Wo? Bis auf wenige Ausnahmen ist das Setzen von Implantaten prinzipiell überall möglich. Bei mangelndem Knochenangebot gibt es spezielle Verfahren, um durch Eigenknochenverpflanzung und/oder künstliche Knochenersatz-Materialien diesen wieder aufzubauen. Nach entsprechender Einheilzeit kann das Implantat genauso belastet werden wie ein natürlicher Zahn.

Indikation

Mit Implantaten kann festsitzender ästhetischer Zahnersatz auch in solchen Fällen realisiert werden, in denen andernfalls nur herausnehmbare Prothesen möglich wären. Ausserdem ist im Gegensatz zur Brückenprothetik kein Beschleifen der Nachbarzähne notwendig. Implantate verhindern Knochenschwund und Vollprothesen erhalten durch Implantate einen festen Sitz.

Kontraindikation

  • Schwere Herz- und Kreislauferkrankungen,
  • Ausgeprägte Osteoporose
  • Schwere oder nicht eingestellte Stoffwechselerkrankungen,
  • Bluterkrankungen (Gerinnungsstörungen,
  • Leukämie etc.),
  • Bestrahlungstherapie, Chemotherapie und Einnahme bestimmter Medikamente

Risiken

Normalerweise gehört die Einpflanzung von Implantaten zu den risikoarmen Eingriffen, die heute eine beim gesunden Patienten und guter Knochenqualität 10-Jahres-Erfolgsquote von 90-95% aufweisen, wenn Sie von routinierten Spezialisten durchgeführt werden. Im Vergleich ist z.B. das Risiko eines Misserfolgs bei einer herkömmlichen Brücke auf parodontal geschwächten oder mit Wurzelstiften behandelten Zähnen nachweislich höher als bei einer implantatgetragenen Brücke.
Raucher (mehr als 10 Zigaretten/Tag !) haben ein über 50% höheres Risiko, Implantate zu verlieren als Nichtraucher. Insbesondere bei größeren Eingriffen mit Knochenaufbauten ist das Komplikationsrisiko bei Rauchern stark erhöht. Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer eines Implantats ist eine optimale Mundhygiene.

Anwendungsgebiete

  • Nach Zahnverlust der Backenzähne einer Seite
  • Nach Einzelzahnverlust, z.B. Schneidezahn
  • Nach Zahnverlust bei zahnbegrenzten Lücken
  • Nach dem Zahnverlust zur Wiederherstellung mit festsitzendem oder herausnehmbaren Zahnersatz oder zur Pfeilervermehrung bei reduziertem Restzahnbestand
  • Nach dem Verlust aller Zähne zur Verbesserung des Prothesenhalts (zum Beispiel im Oberkiefer)

Was tun bei wenig Knochen?

  • Verbesserung eines unzureichenden Knochen-angebots durch Verpflanzung körpereigenen und/oder Knochenersatzmaterials und Membrantechnik
  • Spalten bzw. Aufdehnen von Knochen (Knochenkondensation)
  • Anhebung des Kieferhöhlenbodens im Oberkieferseitenzahngebiet (Sinuslift). Hierdurch wird in vielen Fällen eine Implantation im Oberkieferseitenzahnbereich erst möglich: durch vorsichtiges operatives Anheben der Kieferhöhlenschleimhaut wird durch Knochenaufbau (Gemisch aus körpereigenem Knochen und Knochenersatzmaterial) neuer Knochen in der Vertikalen gewonnen. Die Implantation kann fallbezogen sofort oder nach 6 Monaten erfolgen.

Parodontologie

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Parodontitis (Zahnbetterkrankung) wird durch Bakterien hervorgerufen und ist die häufigste Ursache für Zahnausfall bei Erwachsenen.
Eine Parodontitis macht lange Zeit keine
Beschwerden. Sie wird durch Zahnfleischbluten, Rötung des Zahnfleischsaums und Mundgeruch erkennbar.

Paradontitis – Was ist das?

Parodontitis ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die den bakteriell bedingten entzündlichen Rückgang von Zahnfleisch und Knochen beschreibt. Erste Anzeichen sind Zahnfleischbluten, Mundgeruch sowie schlechter Geschmack im Mund. Unbehandelt kommt es zum Rückgang des Zahnfleischs sowie zur Lockerung bis hin zum Verlust von Zähnen.
Ohne zahnärztliche Hilfe kann eine Parodontitis nicht gestoppt werden.
Früherkennung, moderne, schonende Behandlungstechniken und regelmäßige Nachkontrollen sind unerlässlich und helfen Ihnen langfristig Ihre Zähne zu erhalten.

Bekannte Risikofaktoren zur Begünstigung einer Parodontitisentstehung:

  • Mangelnde Mundhygiene
  • Vorhandensein bestimmter Bakterienkolonien
  • Zigarettenkonsum
  • Funktionsstörungen der Immunabwehr
  • Diabetes mellitus
  • Genetische Beeinflussung
  • Stress
  • Schwangerschaft (sog. Schwangerschaftsparodontitis)

Parodontitis – nicht nur für Zähne gefährlich!
Bereits länger bekannt ist die Tatsache, dass eine Parodontitis erheblichen negativen Einfluss auf Ihre Allgemeingesundheit haben kann:

  • Herz- und Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte; wissenschaftliche Studien zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Parodontalerkrankungen und dem Risiko gefäßbedingter Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkten oder Schlaganfällen.
  • Atemwegsinfekte (Pneumonien, Bronchitis); gefährdet sind insbesondere ältere und immungeschwächte Menschen.
  • Frühgeburten, Fehlgeburten; bei einer Parodontitis werden Mittlerstoffe gebildet, die der Körper auch zur Einleitung der Wehen und des Geburtsvorganges bildet. Parodontitiserreger können wahrscheinlich auch zu einer Entzündung der oberen Geburtswege führen. Mehrere Studien zeigen, dass Parodontalerkrankungen einen schwerwiegenden Risikofaktor für Schwangerschaftskomplikationen darstellen.
  • Diabetes; Diabetiker mit PA-Erkrankungen erleiden wesentlich öfter Diabetes-Komplikationen.
  • Organtransplantationen; chronische Entzündungen wie eine Parodontitis stellen ganz erhebliche Risikofaktoren bei Organtransplantationen dar.

Wie verläuft eine Parodontitistherapie?

1. Mundhygienephase
Nach Feststellung einer Parodontitis erfolgt als erstes die Initialtherapie, die ggf. mehrere Sitzungen erfordert.

Zu Beginn der Behandlung untersucht Ihre Prophylaxehelferin intensiv Zähne und Zahnfleisch. Mit feinen aber sehr effektiven Hand- und Ultraschallinstrumenten werden dann mit großer Sorgfalt die harten und weichen Beläge auch in schwierig zu erreichenden Nischen und unterhalb des Zahnfleischrandes entfernt. Durch die anschließende Politur werden die Oberflächen nicht nur spiegelglatt, die Zähne werden damit auch von allen Verfärbungen befreit.
Ihre Prophylaxehelferin zeigt Ihnen, im Rahmen einer Mundhygiene, welche Mundhygieneartikel für Sie bei der häuslichen Zahnreinigung am besten geeignet sind. Hierzu steht ein umfangreiches Sortiment bestehend aus elektrischen und Handzahnbürsten, Zahnseiden, Zahnzwischenraumbürsten etc. zur Auswahl.

Identifizierung der Erreger durch mikrobiologische Tests
Bei Bestehen einer hartnäckigen oder ungewöhnlich rasch fortschreitenden Zahnfleischerkrankung können durch Probenentnahmen aus der Zahnfleischtasche die verursachenden Mikroorganismen identifiziert werden.
Ausgewertet in einem spezialisierten Labor stehen die Ergebnisse schon nach wenigen Tagen zur Verfügung. Wenn man die Erreger genau kennt, kann man mit Hilfe eines Antibiotikums die Zahnfleischbehandlung, also die intensive Reinigung der Zahnwurzeloberflächen, unterstützen.

2. Full mouth desinfektion (geschlossene PA-Therapie)
Die rein mechanische Reinigung der Zähne und Zahnfleischtaschen (Entfernung des „Biofilms“, der Keime und der Konkremente durch Kürettage / Scaling) reicht als einzige Behandlungsmaßnahme nicht aus. Die anderen, ebenfalls von Bakterien besiedelten Bereiche der Mundhöhle werden durch diese Maßnahme nämlich nicht angetastet und können die gerade erst behandelten Stellen schnell wieder infizieren. Sie müssen daher medikamentös unterstützt innerhalb von 24 Stunden behandelt werden.
Eine moderne, umfassende Parodontalbehandlung kombiniert verschiedene Maßnahmen zur Bakterienbekämpfung:
a) mechanische Bakterienentfernung mittels moderner, schmerzfreier Hand-und Ultraschallinstrumente unter Lokalanästhesie
b) chemische Bakterienbekämpfung mittels Chlorhexidin in Form von Gels und Mundspüllösung zur Desinfektion.

3. Reevaluation nach 8 Wochen
Eine Kontrolle nach etwa 8 Wochen zeigt, ob weitere Behandlungsmaßnahmen (Lappenoperation oder regenerative PA-Chirurgie) nötig sind oder der Patient direkt in das Nachsorgesystem (Recall) aufgenommen wird.

4. Regenerative Maßnahmen
Wenn es gelungen ist, die Erreger unter Kontrolle zu bringen und die Parodontitis zu stoppen, kann man in speziellen Fällen beginnen, das durch die Parodontitis zerstörte Gewebe des Zahnhalteapparates wiederaufzubauen. Hierzu werden spezielle Medikamente und/oder Membranen verwendet.

5. Nachsorge
Nach einer erfolgreichen Parodontalbehandlung sind

  • regelmäßige Kontrollen (Recall)
  • regelmäßige professionelle Zahnreinigung sowie
  • optimale Mundhygiene

…für einen Langzeiterfolg unerlässlich.

Metallfreier Zahnersatz

“Biokompabilität” bedeutet die Verträglichkeit von zahnärztlichen Werkstoffen im Munde von Patienten. Die Zeiten von Metallen oder gar Quecksilberlegierungen im Zahnersatz oder Füllungswerkstoffen sind endgültig vorüber.

Moderne Zahnwerkstoffe bestehen heute aus Vollkeramik (z.B. Zirkonoxid) oder keramikverstärkte Glasfaserkunststoffe (z.B. Zahnstifte). Neben einer besseren biologischen Verträglichkeit besitzen diese Werkstoffe sehr gute mechanische Eigenschaften und haben ästhetische Vorteile. Da Keramik lichtdurchlässig ist, wird das Tageslicht weniger resorbiert. Der Zahnersatz wirkt natürlicher, ohne die üblichen “schwarzen Kronenränder”, auch nach mehreren Jahren unter Funktion im Mund.

Heute können fast alle Rekonstruktionen mittels Zahnersatz im Mund aus diesen “weißen Materialien” gefertigt werden. Von Füllungen über Kronen/Brücken bis hin zu kompliziertem Implantatzahnersatz kann auf den Einsatz von Metallen weitestgehend verzichtet werden. Für eine detaillierte Planung diesbezüglich sprechen Sie uns an.

Endodontologie

Endodontie befasst sich insbesondere mit der Gesunderhaltung des Zahninneren (Zahnnerv) bzw. mit der Behandlung seiner Erkrankungen (Wurzelbehandlung).
Die zahlreichen Fortschritte des letzten Jahrzehnts auf dem Gebiet der Endodontie machen die Behandlung zeitintensiver aber auch in weit höherem Maße erfolgversprechender.Elektrometrische Meßlängenbestimmung sowie maschinelle Aufbereitung der Kanäle mit hochflexiblen Nickel-Titan-Feilen ermöglichen Endodontie auf höchstem Niveau. Um selbst mikroskopisch kleinste Nebenkanäle oder Aufzweigungen im Zahn zu erkennen, ist bei uns das Arbeiten mit optischer Vergrößerung obligatorisch.Bestehen auch nach bereits Wurzelkanalbehandlung Beschwerden, sind diese durch eine Revisionsbehandlung zu therapieren.Eine ohne diese Vorbehandlung durchgeführte Operation (Wurzelspitzenresektion) macht meist wenig Sinn und ist daher genauso wie die Entfernung des betroffenen Zahnes sehr oft vermeidbar.Moderne Endodontie schafft die Basis für eine langfristige Erhaltung auch bereits stärker geschädigter Zähne.

Der Erfolg einer Wurzelbehandlung ist in erster Linie von einer exakten technischen Durchführung abhängig. Diese Behandlung benötigt daher neben hohem technischen Aufwand sehr viel Zeit und auch Erfahrung.

Seit dem 01.01.2004 sind Wurzelbehandlungen nicht mehr generell Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei der Behandlung von Frontzähnen und den Ausnahmefällen der Backzähne gilt: § 12, Sozialgesetzbuch V: „Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.“

Eine ganze reihe von qualitätsverbessernden Maßnahmen, welche einen Langzeiterfolg überhaupt erst ermöglichen, bleiben hierbei unberücksichtigt.
Wir haben in unserer Praxis die Möglichkeit, Ihnen moderne Endodontie zu bieten. Das bedeutet:

  • Anwendung elektrometrischer Messlängenbestimmung zur genauen Ermittlung der Wurzelkanallänge (aussagekräftiger als ein Röntgenbild und ohne Strahlenbelastung).
  • Maschinelle computergesteuerte Aufbereitung der Wurzelkanäle mit hochflexiblen Nickel-Titan-Feilen.
  • Zuhilfenahme optischer Vergrößerungshilfen und Beleuchtungshilfen
  • Isolation des Zahnes unter Kofferdam (speicheldichter Abschluß des Zahnes während der Behandlung).
  • Verschiedene NiTi-Systeme – aktiv – passiv, rigide – flexibel.
  • Postendodontische Versorgung in Adhäsivtechnik ggf. unter Verwendung von Glasfaserstiften.

Möchte man diese qualitätsverbessernden Maßnahmen durchführen, bedraf es viel Zeit und erheblichen Materialaufwand. Das macht die Behandlung kostenintensiv.

Behandlungen dieser Art liegen weit außerhalb der Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen. Hierin liegt begründet, dass die Berechnung dieser Behandlungsmethoden nur auf Basis der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) erfolgen kann.

Ästhetische Zahnheilkunde

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Die Kunst der Ästhetischen Zahnmedizin liegt nicht in einem weißen Zahn, sondern in dem obersten Gebot der Natürlichkeit „Zähne wie gewachsen“. Heutzutage ist es möglich, auf schonende Art und Weise Funktion und Ästhetik in der Mundhöhle wiederherzustellen.

Wir können Ihre Zähne umgestalten:
Große Zwischenräume korrigieren, herausgebrochene Ecken ersetzen oder zu kurze Zähne mit Komposit aufbauen.

Die Kunst der Ästhetischen Zahnmedizin liegt nicht in einem weißen Zahn, sondern in dem obersten Gebot der Natürlichkeit „Zähne wie gewachsen“. Heutzutage ist es möglich, auf schonende Art und Weise Funktion und Ästhetik in der Mundhöhle wiederherzustellen.

Wir können Ihre Zähne umgestalten:
Große Zwischenräume korrigieren, herausgebrochene Ecken ersetzen oder zu kurze Zähne mit Komposit aufbauen.

Kompositfüllungen
Aus gesundheitlichen Gründen findet der Füllungswerkstoff Amalgam wegen seines hohen Quecksilberanteils in unserer Praxis keine Verwendung. Die von uns gebrauchten Komposites sind dentale Kunststoffe, bestehend aus Keramikpartikeln in Kunststoff als Bindemittel. Da hierbei zwei unterschiedliche Materialien – nämlich Komposit und Zahnschmelz – verbunden werden, müssen spezielle Haftvermittler verwendet und der Zahnschmelz entsprechend vorbehandelt werden.
Verwendung von Kompositen: im Frontzahnbereich, bei Zahnhalsdefekten, sowie kleinen Defekten im Backenzahnbereich, wo sie sowohl ästhetisch als auch funktionell höchsten Ansprüchen genügen. Der zahnärztliche Zeitaufwand sowie die Materialkosten sind im Vergleich zu einer Amalgamfüllung um ein vielfaches höher, was die Preisdifferenz erklärt.

Veneers
Veneers sind hauchdünne Keramikschalen, die speziell für die Frontzähne hergestellt werden. Anwendbar sind sie, wenn die Zahnsubstanz weitgehend erhalten ist, jedoch kleinere Schäden behoben oder ästhetische Veränderungen erfolgen sollen. Mit Veneers kann man Frontzähne völlig
neu gestalten.

Kinderbehandlung

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Die Kinderbehandlung erfordert besondere Sorgfalt und Einfühlungsvermögen. Um die kleinen Patienten an einen stressfreien Zahnarztbesuch ohne Angst heranzuführen, nehmen wir uns besonders viel Zeit.

Wenn ein Kleinkind frühzeitig an das Geschehen in der Zahnarztpraxis herangeführt wird und es die Redewendung „Angst vorm Zahnarzt“ gar nicht erst kennenlernt, wird es die Kontrolluntersuchung durch den Zahnarzt (mindestens 2x jährlich!) als eine Selbstverständlichkeit betrachten.

Die Kinder werden bei uns spielerisch an die Untersuchung herangeführt, es wird viel erklärt und die Kinder dürfen alles genau kennen lernen. Das Hauptproblem ist meist die unbewusst übertragene Angst der Eltern auf die Kinder.

Hat man selbst große Angst, am besten gar nicht viel erklären und einfach einen Kennlern-Kontroll-Termin vereinbaren. Die meisten Kinder machen mit Neugier und Spaß die Untersuchung mit. Schwierig wird es auch, wenn mit dem Zahnarztbesuch gedroht wird. Die Kinder haben dann natürlich Angst und eine negative Erwartungshaltung.

Um sich und vor allem den Kindern großen Kummer zu ersparen, dürfen Eltern es nicht so weit kommen lassen, dass ihre Kinder erst wegen Zahnschmerzen Bekanntschaft mit dem Zahnarzt schließen. Wird trotz aller Vorsorge eine Zahnbehandlung notwendig und können wir sie rechtzeitig durchführen, ist sie schmerzarm und wird von den Kindern ohne weiteres toleriert.

Lachgas

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Lachgas wird seit mehr als 150 Jahren mit großem Erfolg in der Medizin eingesetzt.
Die chemische Bezeichnung ist Distickstoffmonoxid oder kurz N2O. Sie erhalten das Lachgas anhand eines speziellen Gerätes. Mit Hilfe eines Mischers, Flowmeter genannt, wird das Lachgas mit Sauerstoff vermischt.
Bei der Dosierung des Lachgases richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen.
Verabreicht wird das Lachgas über eine spezielle Nasenmaske, die Sie während der gesamten Behandlung tragen. Die Nasenmasken sind sehr bequem und verleihen der Behandlung durch ihre vielfältigen Düfte einen angenehmen und wohligen Charakter.

UNSEREGUTSCHEINE

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Ein Lächeln bereichert
den Empfänger und den Geber

Verschenken Sie eine professionelle Zahnreinigung

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UNSEREZERTIFIKATE

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PATIENTENINFORMATIONEN

Verhalten nach operativen Eingriffen und Zahnextraktionen

Nach Zahnextraktionen und operativen Eingriffen im Kieferbereich ergeben sich für den Patienten oft unvermeid-liche Folgen wie z. B. Schwellungen im Gesichtsbereich, akute Schmerzen, Entzündungen oder Schluckbeschwerden.

Um diese unangenehmen Begleiterscheinungen zu lindern und eine schnelle Wundheilung zu erzielen, halten Sie sich bitte an die Anweisungen Ihres Zahnarztes beziehungsweise Kieferchirurgen.

Folgende Verhaltensregeln sollten Sie beachten:

  • Eine örtliche Betäubung kann zu einer Verminderung des Reak-tionsvermögens führen, auch noch mehrere Stunden nach dem Eingriff. Fahren Sie deshalb nach der Operation nicht mit dem Auto! Auch die zusätzliche Einnahme von Medikamenten (z.B. Schmerzmittel oder Antibiotika) kann diesen Effekt begünstigen.
  • Entfernen Sie die Tamponadetupfer, die Ihnen Ihr Arzt zur Blutungsstillung in den Mund gelegt hat, nach 30–45 Minuten. Falls eine Nachblutung im Bereich der Wunde auftreten sollte, beißen Sie bitte für etwa 30 Minuten auf ein sauberes, frisch gebügeltes und zusammengerolltes Stofftaschentuch (kein Papiertaschentuch!). Bei stärkeren, länger als eine Stunde andauernden Blutungen setzen Sie sich mit dem behandelnden Arzt bzw. dem zahnärztlichen Notdienst in Verbindung.
  • Sie sollten nach dem Eingriff nicht liegen, sondern am besten sitzen, um ein Nachbluten zu vermeiden.
  • Bitte beachten Sie in den ersten Tagen nach der Operation, dass Hitzeeinwirkung durch Sonne oder Sauna die Durchblutung anregt und ebenfalls zu Nachblutungen führen kann.
  • Um eine Schwellung zu reduzieren, empfiehlt es sich, so oft wie möglich von außen auf die betroffene Wange feuchte, kalte Umschläge aufzulegen. Kühlkissen, sogenannte cold packs, werden vor Anwendung etwa 10 Minuten ins Gefrierfach gelegt und in ein Handtuch gewickelt auf die Schwellung gelegt (direkten Hautkontakt sollten Sie vermeiden!).
  • Essen Sie bitte erst, sobald die Wirkung der örtlichen Betäubung nachgelassen hat, und beschränken Sie sich dabei auf weiche, leicht zu kauende Kost (z. B. Kartoffelbrei). Auf Fruchtsäfte, Milchprodukte und zuckerhaltige Speisen sollten Sie in den nächsten Tagen verzichten. Auch Genussmittel wie Zigaretten, Alkohol und coffeinhaltige Getränke (Kaffee, Tee, Cola), übermäßige körperliche Anstrengung, Stress oder zu kräftiges Mundspülen können den Wundheilungsprozess negativ beeinflussen.
  • Falls Ihnen zur Nachbehandlung Medikamente verordnet wurden (z. B. Schmerzmittel und/oder Antibiotika, entzündungs-hemmende Mundspüllösung), halten Sie sich bitte an die Anweisungen des Arztes bzw. an die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage. So sollten Sie z. B. Tabletten mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) aufgrund der blutver-dünnenden Wirkung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.
  • Putzen Sie auch nach der Operation regelmäßig Ihre Zähne (3 x täglich), lassen Sie dabei aber den Bereich der Wunde bis zur Heilung aus und vermeiden Sie zu heftiges Bürsten und zu starken Druck. Vorsichtiges Ausspülen des Mundraums ist erlaubt.

Wenn Sie diese Verhaltensmaßnahmen berücksichtigen, können Sie die unangenehmen Nachwirkungen der Zahnoperation einschränken und eine optimale Wundheilung erreichen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Zahnarzt oder Kieferchirurgen.

UNSEREPARTNER

LZK (Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz)

Die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz vermittelt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange ihrer Mitglieder, der rheinland-pfälzischen Zahnärzte und Zahnärztinnen. Darüber hinaus ist sie für die Förderung der öffentlichen Gesundheit im Bereich der Zahnheilkunde verantwortlich.

mehr Infos: www.lzk-rheinland-pfalz.de

KZV (Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz)

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KZV RLP) regelt das Zusammenwirken der Vertragszahnärzte mit den gesetzlichen Krankenkassen insbesondere Zulassung und Sicherstellung der vertragszahnärztlichen Versorgung. Sie sorgt dafür, dass diese den vertraglichen und gesetzlichen Erfordernissen entspricht.

mehr Infos: www.kzv-rheinlandpfalz.de

DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. ist die größte Fachgesellschaft auf dem Gebiet der Implantologie in Europa. Die DGI hat zum Ziel, die Standards und wissenschaftlichen Grundlagen der Implantologie zu erforschen und weiterzuentwickeln.

mehr Infos: www.dgi-ev.de

DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, gegründet 1859, ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen. Sie ist der Dachverband der wissenschaftlichen Gruppierungen der deutschen Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

mehr Infos: www.dgzmk.de

DZR (Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum)

Eine erstklassige Zahnbehandlung muss sich heute niemand mehr vom Munde absparen

  • einfach, schnell und unbürokratisch
  • kein Einkommens- oder Rentennachweis
  • individuelle Laufzeit bis zu 48 Monaten
  • bei einer Gesamtlaufzeit von 6 Monaten zins- und gebührenfrei
  • der Beginn Ihrer Teilzahlung kann innerhalb der 6 Monate individuell festgelegt werden

mehr Infos: www.dzr.de

Den Informations-Folder als PDF hier downloaden

Gerling Dental-Labor

Seit fast 50 Jahren auf dem Markt, ist Gerling-Dental mit seinen ca. 40 Mitarbeitern eines der führenden Labors im Rhein-Neckar Kreis.

mehr Infos: www.gehling-dental.de

DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde e.V.)

Die Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde e.V. ist ein unabhäniger Zusammenschluss von Hochschullehrern, Zahnärzten, Zahntechnikern, Fortbildungsinstitutionen und Industrieunternehmen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Ästhetik in der Zahnheilkunde zu fördern und hierzu alle zahnmedizinischen Sparten synergitisch zu vereinen. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis, berät und schult den niedergelassenen Zahnarzt, das zahnärztliche Team und Zahntechniker hinsichtlich ästhetischer Fragestellungen.

mehr Infos: www.dgaez.de

GAK (Gnathologischer Arbeitskreis Stuttgart e.V.)

Der gnathologischer Arbeitskreis Stuttgart e.V. wurde im Jahr 1978 von einer Gruppe von Zahnärzten gegründet, mit dem Ziel, seinen zur Zeit rund 720 Mitgliedern einen einfachen Zugang zu hochkarätigen Fortbildungsveranstaltungen mit namhaften nationalen wie internationalen Referenten zu ermöglichen.

mehr Infos: www.gak-stattgart.de

KONTAKTZU UNS

Sie haben eine Frage oder eine Mitteilung für uns? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme! Über das nachfolgende Formular können Sie uns eine Nachricht schicken. Bitte füllen Sie die mit * gekennzeichneten Felder aus.

Zahnarztpraxis Hauptmann
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Fax: 06321-480643
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